Home Assistant & Claude · Salzburg
Claude lernt deine Räume, deine Geräte und deine Eigenheiten kennen. Kein API‑Schlüssel, keine laufenden Kosten pro Frage.
Was sich ändert
Warum ist gestern um halb vier nachts das Licht im Stiegenhaus angegangen?
Der Bewegungsmelder im Stiegenhaus hat um 03:31 ausgelöst, vermutlich die Katze. Ausgelöst hat die Automatisierung Stiegenlicht bei Bewegung. Sie hat keine Bedingung für die Nachtzeit. Soll ich sie so ändern, dass zwischen 23 und 6 Uhr nur auf zehn Prozent gedimmt wird?
So sieht das aus, wenn Claude deine Anlage kennt
Du beschreibst, was passieren soll. Claude schreibt die Automatisierung und erklärt jede Zeile davon, bevor du sie übernimmst.
Wenn eine Integration nicht mehr startet, bekommst du nicht nur die Logzeile, sondern die Ursache und den Weg zurück.
Deine Räume, deine Gerätenamen, deine Eigenheiten stehen in einer Datei, die Claude bei jedem Gespräch mitliest. Kein Raten, keine erfundenen Entitäten.
Tote Geräte, doppelte Entitäten, Automatisierungen, die seit Monaten nie ausgelöst haben. Claude findet sie, du entscheidest.
Der Punkt, an dem die meisten aufgeben
Home Assistant kann Claude auf zwei Arten einbinden. Der übliche Weg läuft über einen Schlüssel, der jede einzelne Frage abrechnet. Der andere läuft über einen Zugriffstoken, den Home Assistant selbst ausstellt. Beide führen zum Ziel, aber nur einer taucht nie wieder auf deiner Abrechnung auf.
Jede Frage und jede Antwort wird einzeln verrechnet. In einem gesprächigen Haushalt kommt da im Monat etwas zusammen, und du siehst es erst auf der Abrechnung.
Claude arbeitet über dein bestehendes Abo. Der Token kommt aus deinem Home Assistant, bleibt bei dir und ist mit zwei Klicks wieder ungültig. Für dein Haus zahlst du keinen Cent zusätzlich.
Zuerst im eigenen Haus
Aufnahmen aus der laufenden Anlage. Namen, Termine und Standorte sind unkenntlich gemacht, so wie ich es auch mit deinen Daten halte.
Alles, was hier steht, läuft zuerst bei mir daheim in Salzburg. Auf einem Raspberry Pi, mit Zigbee, Thread und WLAN nebeneinander, samt der Reibung, die das mit sich bringt. Auch die Dinge, die schiefgegangen sind, gehören dazu. Eine zerschossene Datenbank an einem Sonntagabend etwa, zurückgeholt statt neu angefangen. Genau solche Abende sind der Grund, warum ich weiß, was ich dir verspreche.
Ablauf
Alles läuft aus der Ferne, am Telefon und über Bildschirmfreigabe mit TeamViewer. Du siehst jeden Handgriff mit, und wenn du auflegst, ist der Zugang zu.
Eine halbe Stunde am Telefon. Du erzählst, was du hast und was dich stört, ich sage dir ehrlich, ob sich der Aufwand für dich lohnt und was er kosten würde. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Wir schalten uns zusammen und ich sehe mir deine Anlage an. Zugriffstoken, Verbindung, Freigaben, und am Ende der Sitzung stellst du deinem Haus die erste Frage. Das ist Position 01 der Leistungsliste.
Den Steckbrief deines Hauses schreibe ich danach allein, dafür brauchst du keinen Termin. Du bekommst die fertige Datei und wir gehen sie einmal gemeinsam durch. Position 02.
Drei Termine, in denen du arbeitest und ich danebensitze. An deinem eigenen Haus, nicht an einem Beispiel. Danach brauchst du mich für den Alltag nicht mehr. Position 03.
Leistungen
Telefon und Bildschirmfreigabe, und wir lösen ein konkretes Problem an deiner Anlage. Ohne Paket, ohne Verpflichtung. Buchst du danach eines, rechne ich die Stunde an.
Ein Blick auf deine Anlage, dann Claude mit deinem Home Assistant verbinden. Zugriffstoken einrichten, Freigaben sinnvoll setzen, erste gemeinsame Automatisierung. Danach redest du mit deinem Haus.
Der Steckbrief deines Hauses. Ich lese deine Installation aus und schreibe daraus die Datei, die Claude jedes Mal mitliest. Räume, Geräte, Eigenheiten, Fallstricke.
Drei Termine am Telefon mit Bildschirmfreigabe, aufeinander aufbauend. Richtig fragen, Automatisierungen bauen lassen, Fehlermeldungen lesen. Am Ende brauchst du mich für den Alltag nicht mehr.
Die Dinge, die aufwendig sind. Energiemessung für Geräte, die selbst nichts melden, Automatisierungen über mehrere Räume, wackelige Integrationen zum Laufen bringen. Dazu sage ich dir, welche Hardware sich lohnt, etwa ein besserer Zigbee‑Stick mit Antenne. Kaufen und anstecken tust du sie selbst. Ganzer Tag 940 €.
Home Assistant kann alles anzeigen, sieht ab Werk aber aus wie eine Tabelle. Ich baue dir eine Ansicht, die am Handy zuerst funktioniert und auf der du das Wichtige siehst, ohne zu suchen. Das ist mein eigentliches Handwerk, ich komme aus dem Design.
Home Assistant bringt jeden Monat ein Update, und manche davon brechen Dinge. Ich verfolge, was sich ändert, melde mich vorher bei dir, wenn es deine Anlage betrifft, und wir ziehen es gemeinsam durch. Neue Geräte kommen in den Steckbrief.
Verbinden, Steckbrief und Schulung als ein Auftrag. Das ist der Weg, den ich empfehle, weil die drei Schritte aufeinander aufbauen und du am Ende wirklich allein weiterarbeitest.
Alle Preise sind Endpreise inklusive Umsatzsteuer. Das Erstgespräch kostet nichts.
Ich arbeite ausschließlich aus der Ferne an Software, Integrationen und Gestaltung. Ich baue nichts ein und verdrahte nichts, Elektroinstallation ist ein eigenes Gewerbe.
Zusatz
Der Zähler hängt im Keller und weiß genau, was dein Haus verbraucht. Nur herausbekommen muss man es erst. Dafür gibt es zwei Wege, und welcher bei dir geht, hängt vom Netzbetreiber ab.
Salzburg Netz habe ich selbst im Einsatz. Alle anderen prüfe ich vorher, bevor ich etwas verspreche. Schreib mir einfach, wer bei dir das Netz betreibt.
Der Netzbetreiber schaltet die Kundenschnittstelle auf Antrag frei, kostenlos. Ein kleines Auslesegerät am Zähler, und die Werte liegen im Fünf‑Sekunden‑Takt in deinem Haus. Nichts verlässt dein Netzwerk. Dein Portalzugang bleibt bei dir, gebraucht wird nur der Entschlüsselungscode, den dir der Netzbetreiber per Post schickt.
Wenn die Schnittstelle nicht geht, hole ich die Werte aus dem Kundenportal deines Netzbetreibers. Ohne Hardware, dafür mit ein bis zwei Tagen Versatz, und wir brauchen eine saubere schriftliche Vereinbarung über deine Zugangsdaten. Die neun Euro decken den Betrieb der Abfrage.
Selbst gemacht
Eine Anleitung Schritt für Schritt, vom leeren Gerät bis zum laufenden Home Assistant mit eingerichteter Sicherung. Mit den Stellen, an denen die meisten hängenbleiben, und der Empfehlung, die ich mir selbst gern früher gegeben hätte: nimm keine Speicherkarte.
Zur AnleitungHäufige Fragen
Nein, und genau dafür gibt es die Schulung. Was du mitbringen solltest, ist ein laufendes Home Assistant und die Bereitschaft, an deiner eigenen Anlage zu üben. Alles rund um Claude bringe ich dir bei.
Nur dein Abo bei Anthropic, so wie es jeder zahlt, der Claude verwendet. Weil ich ohne API-Schlüssel arbeite, gibt es keine Abrechnung pro Frage. Du kannst mit deinem Haus reden, so oft du willst, ohne mitzuzählen.
Nein. Ich arbeite an der Software, nicht an der Elektrik, und dafür muss ich nicht in deinem Keller stehen. Wir telefonieren und teilen den Bildschirm über TeamViewer, damit kommen wir an alles heran, was zählt.
Der Raspberry Pi muss bei dir stehen und laufen. Aufgesetzt hast du ihn entweder selbst nach meiner Anleitung, oder wir machen das gemeinsam am Bildschirm. Geräte anstecken, verkabeln und montieren bleibt bei dir oder bei deinem Elektriker.
Dein Home Assistant bleibt dort, wo es ist, nämlich bei dir. Was zu Claude geht, ist das, wonach du fragst, und der Steckbrief deines Hauses. Kamerabilder, Anwesenheit und Verläufe bleiben lokal, solange du sie nicht selbst zum Thema machst.
Ich arbeite über einen verschlüsselten Zugang, den du einrichtest und jederzeit ohne mich wieder entfernst. Kein offener Port an deinem Router, kein Passwort, das bei mir liegt. Nach Projektende drehst du ihn ab und der Zugang ist weg.
Umso besser, dann gibt es etwas zu tun. Gewachsene Installationen haben Karteileichen, doppelte Geräte und Automatisierungen, die niemand mehr versteht. Das aufzuräumen ist meist der Teil, der am meisten bringt.
Erstgespräch
Ein paar Zeilen genügen. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen und sage dir ehrlich, ob und wie ich weiterhelfen kann.